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Gemeinderat tagt in Crossen - Interessierte sind eingeladen

Der Gemeinderat in Crossen an der Elster kommt am 

Montag, 2. März, um 19 Uhr zusammen.

Veranstaltungsort ist das Klubhaus | Crossen, Raum Nickelsdorf.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Bürgeranfragen, der Umbau

der Kindertagesstätte „Clementine, die Erweiterung des Sanierungsgeb1etes

um Schloss Crossen und die Einrichtung einer Arbeitsgruppe

„Kommunale Investitionen“. 

Interessierte sind eingeladen, an der Sitzung teilzunehmen.

27. Feb. 2026, 16:14 Uhr

Schmierereien in Crossen gemeldet

OTZ 25.02.2026

Supermarkt im Saale-Holzland beschmiert: Das berichtet die Polizei               

Saale-Holzland-Kreis.        Eine Frau meldete der Polizei die großen Graffiti.

Eine 54-Jährige aus Droyßig meldete am Dienstagnachmittag zwei große Graffitischmierereien an einem Supermarkt in Crossen an der Elster, berichtet die Polizei im Saale-Holzland. Polizeibeamte überprüften die Meldung und nahmen eine Anzeige wegen Sachbeschädigung auf. Es handelte sich um zwei Graffiti, welche jeweils circa zwei Meter hoch und mehr als fünf Meter lang waren. Inhaltlich bezog sich eines der Graffiti auf einen Fußballverein und das andere zeigte eine ablehnende Haltung gegenüber der Polizei. 

Nach ersten Erkenntnissen wurden die jeweiligen Schmierereien an unterschiedlichen Tagen gesprüht. So haben die unbekannten Täter das polizeiablehnende Graffito, in den Farben rot und weiß, mutmaßlich schon vor längerer Zeit gesprüht. Das Graffito mit Fußballbezug in den Farben silber und schwarz wurde nach ersten Erkenntnissen in den letzten Tagen angebracht.

25. Feb. 2026, 19:51 Uhr

wie gehts weiter mit Clementine - die App wird sie retten -> OTZ Artikel

Kinderbetreuung in Dorf im Saale-Holzland: Altersgrenze könnte bald Geschichte sein 

Crossen. In Crossen ist mit Vertreterinnen des Trägers erneut über die Kosten der Kinderkrippe gesprochen worden. Auch ein Umbau war Thema.

Von Julia Grünler, Lokalreporterin OTZ

24.02.2026, 13:00 Uhr

Bild

Der Haushaltsplan der Awo-Einrichtung „Clementinenhaus“ in Crossen war Thema im jüngsten Haupt- und Finanzausschuss. Auch über einen möglichen Umbau wurde gesprochen. Im Bild zu sehen ist Bürgermeister Herbert Zimmermann. © Funke Medien Thüringen | Julia Grünler

Der Haushaltsplan der Awo-Kinderkrippe „Clementinenhaus“ in Crossen ist gemeinsam mit zwei Vertreterinnen der Arbeiterwohlfahrt (Awo) erneut besprochen worden. Die Kosten der Einrichtung für die Gemeinde sowie ein möglicher Umbau waren Thema in der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses.

Crossen: Offene Fragen konnten besprochen werden

Der Ausschuss sprach keine Empfehlung für einen Beschluss aus, doch es konnten offene Fragen geklärt werden, so Bürgermeister Herbert Zimmermann. Im nächsten Gemeinderat am Montag, 2. März, soll der Haushaltsplan der „Clementine“ erneut auf der Tagesordnung stehen. Auch die ersten Pläne für einen möglichen Umbau sollen dann vorgestellt werden. Jedoch müsste dieses Vorhaben zunächst mit Kosten untersetzt werden, um darüber abstimmen zu können, sagt Zimmermann.

Im Haushaltsplan hatten unter anderem die Kosten für eine App für Diskussionen gesorgt. Die App soll helfen, die Abläufe in der Einrichtung zu koordinieren und kostet die Gemeinde einen monatlichen Festpreis von 95 Euro netto. Insgesamt ist die App im Haushaltsplan für 2026 mit 1400 Euro veranschlagt. „Ohne Software funktioniert heute nichts mehr“, hieß es dazu im Ausschuss unter anderem von den Gästen der Awo. Vor Ort waren Monika Kraft (Geschäftsbereichsleiterin Kinder- und Jugendhilfe) und Sandra Just (Teamleiterin Finanzen). „Die App haben alle Einrichtungen. Sie ist zeitgleich eingeführt worden“, sagt Sandra Just. Während die App innerhalb der Einrichtung organisiere, gehe es bei den 8 Prozent Verwaltungskostenumlage der Personalkosten der pädagogischen Fachkräfte um alle Aufgaben in der Verwaltung, die im Hintergrund laufen würden. Im Ausschuss wurde unter anderem angesprochen, ob es möglich sei, den Prozentsatz der Umlage zu verringern. „Wir nehmen es mit und besprechen es intern“, sagt Just auf Anfrage zu diesem Punkt.

Gemeinde möchte in Eigenregie malern

Bei den im Haushaltsplan aufgeführten 1000 Euro für Malerarbeiten in der Garderobe konnte dagegen rasch ein Weg gefunden werden, mit dem Träger und Gemeinde einverstanden schienen. Die Kosten dafür sollen aus dem Haushaltsplan gestrichen werden, da sie von der Gemeinde in Eigenregie übernommen werden können.

Erstellt werde ein neuer Haushaltsplan stets bis Ende Oktober, sagt Just. Dieser werde dann den Kommunen überreicht. Zudem sei es nicht selten, dass Fragen aufkämen, die gemeinsam in Ausschüssen, wie dem jüngsten in Crossen, besprochen werden.

Altersgrenze von 3,5 Jahren könnte bald aufgehoben werden

Aktuell wird die Einrichtung von zehn Kindern besucht, die von drei Erzieherinnen betreut werden. Um die Zukunft des Hauses langfristig zu sichern, möchte man nun die Altersgrenze von 3,5 Jahren aufheben. So könnten auch ältere Kinder in Crossen bleiben und müssten nicht in andere Einrichtungen wechseln. So zahlt die Gemeinde derzeit ungefähr 800 Euro an andere Gemeinden, sagt Zimmermann. Wenn Kinder aus Crossen in Einrichtungen in fremden Kommunen gehen, koste dies zum Beispiel.

Damit die Altersgrenze von 3,5 Jahren aufgehoben werden kann, braucht es zunächst einen Umbau, sagt Monika Kraft. So seien verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen, wofür ein Anbau nötig wäre. Erste Pläne waren im Ausschuss bereits gezeigt worden. In einer Prognose wurden auch die Kosten berechnet, die die Gemeinde bei einer nach dem Umbau möglichen maximalen Auslastung von 25 Kindern zahlen müsste. Dabei handele es sich um angenommene Werte. Bei einer solchen Vollbelegung könnten sich die Kosten für die Gemeinde auf im Durchschnitt 1365 Euro pro Kind reduzieren.

Aktuell kostet die Gemeinde ein Platz in der Einrichtung dagegen rund 3387 Euro. Geplant ist derzeit mit durchschnittlich 7,33 Kindern. Ob sich eine Investition für den Umbau überhaupt lohnt, wurde vor allem im Hinblick auf die perspektivisch sinkenden Kinderzahlen im Ausschuss kritisch hinterfragt.

Circa 60 Kinder gebe es in Crossen momentan im Kindergartenalter. „Auch wenn sich die Zahlen verringern, werden wir in Crossen genug Kinder haben, sodass die Clementine ausgelastet ist“, meint dazu der Bürgermeister. Ziel müsse es sein, die Einrichtung zu erhalten.

24. Feb. 2026, 18:32 Uhr

Sitzung des Gemeinderates - Bürger sind eingeladen

In Crossen tagt am Montag, 2. Februar, 19 Uhr, der Gemeinderat im Klubhaus, Raum Nickelsdorf, in Crossen. 

Beratungen und gegebenenfalls Beschlussfassungen sind unter anderem zum Vorhaben

 „PV-Anlage Aracari Solar GmbH mit Energiespeicher in Nickelsdorf“ sowie 

 „PV-Anlage Solaria Deutschland GmbH mit Energiespeicher in Nickelsdorf“ geplant. 

Zudem geht es um die Feststellungs- und Entlastungsbeschlüsse zu den Jahresrechnungen 2021 bis 2023. 

Es wird über den Haushaltsplan 2026 für die Kindertagesstätte „Clementine“ gesprochen und über das Thema PV-Anlage Schlossstraße. 

Bürger sind eingeladen, dem öffentlichen Teil der Sitzung beizuwohnen. 

Quelle OTZ 30.01.2026

30. Jan. 2026, 16:09 Uhr